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Neue Wege zur besseren Regulierung der Immunantwort nach Organtransplantationen

Die Medizinische Universität Wien und das Medizintechnikunternehmen Therakos starten eine siebenjährige Forschungspartnerschaft zur Weiterentwicklung der extrakorporalen Photopherese in der Transplantationsmedizin. Dafür stehen Fördermittel in Höhe von insgesamt 4,2 Millionen Euro zur Verfügung.

Das Projekt wird von Alberto Benazzo geleitet und von Peter Jaksch sowie Thomas Wekerle wissenschaftlich unterstützt. Ziel ist es, die immunologischen Wirkmechanismen dieses zellbasierten Verfahrens bei der Transplantation solider Organe wie Niere, Leber, Herz oder Lunge weiter zu erforschen und langfristig bessere Therapiestrategien sowie eine verbesserte Versorgung von Patient:innen nach Organtransplantationen zu ermöglichen.

Alberto Benazzo: „Die Transplantation solider Organe wie Niere, Leber, Herz oder Lunge erfordert eine lebenslange Balance zwischen ausreichender Immunsuppression und dem Erhalt der allgemeinen Immunfunktion. Die extrakorporale Photopherese stellt hier ein vielversprechendes Verfahren dar, das wir gemeinsam mit unserem Unternehmenspartner weiterentwickeln wollen.“

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